Die Schneefällte der letzten Wochen lässt Skifahrer und Schlittenfahrer jubeln. Doch nach einem harten Sturz während der Abfahrt ist die Hand oder das Knie abends schnell geschwollen gar verstaucht.

Grundsätzlich sollten Verletzungen zuerst von einem fachkundigen Therapeuten untersucht werden. Verschiedene Therapien der Naturheilkunde können jedoch zusätzlich Linderung verschaffen. So hilft ein Zinkleimverband oftmals bei Schwellungen, Verstauchungen oder Knochenbruch. Denn die Bestandteile des Zinkleimverbandes wirken sowohl kühlend als auch kompressiv und entschwellend.

Was genau steckt im Zinkleimverband?

Mullbinden werden mit dem „Zinkleim“, einer Paste aus Zinkoxid, Wasser und Bindemittel, durchtränkt und dann um die schmerzenden Stellen gewickelt. Dies fördert die Durchblutung und die Entstauung.
So kann zum Beispiel bei der Erstversorgung einer Knieverletzung ein Zinkleimverband Folgeschäden verhindern, da Verletzungsödeme des öfteren weitere Gewebe- und Organschäden am Knie verursachen.

Zur Nachbehandlung von Schmerzzuständen und Bewegungsblockaden im Bereich der Gelenke, der Hüfte und im Rücken eignen sich auch andere naturheilkundliche Verfahren, wie die Osteopathie oder Chiropraktik.

Informieren Sie sich hier auf Münchner Heilpraktiker näher zum Zinkleimverband und zu anderen Therapiemöglichkeiten der Naturheilkunde und finden Sie Ihren Therapeuten.